Geschichte des „Jugendtreffs“ in Büchold – Teil 1

Sehr von Bedeutung im Dorf ist auch das Einbeziehen der Jugend in die Dorfgemeinschaft. Seit 1995 haben sie ihr Domizil im Schulhaus mit Hilfe der Stadt und des Vereinsrings eingerichtet und bezogen. Das Jugendzentrum – kurz JUZ genannt – hält nicht nur die üblichen Beat Abende (HOT-SUMMER NIGHTS und X-TREME NIKOLAUSING) ab, sondern beteiligt sich auch aktiv am dörflichen Geschehen. Es war allerdings ein langer Weg, bis sich der Treffpunkt der Bücholder Jugendlichen in der alten Schule ermöglichte:

Vorn der Linne: Die Mutter aller Dorftreffpunkte in Büchold. „An der Linde“ war eigentlich immer jemand, der auf ein Schwätzchen dort gewartet hat. (1989 Foto: Benedikt Feser)
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Jugend auf dem Land

In vielen Familien stellt sich irgendwann die Frage, wo sie denn ihren Lebensmittelpunkt festlegen möchten. Klar bietet ein Leben in der Stadt einige Vorteile: viele verschiedene Einkaufsgelegenheiten, eine schnelle Verkehrsanbindung oder bessere Karrieremöglichkeiten.

In meinem Blog „Junges Dorf“ möchte ich aber die Vorzüge des Lebens auf dem Land vor allem für die jüngere Generation aufzeigen. Dazu werde ich unter anderem einen Einblick in die Jugendarbeit geben, wie sie in einem Dorf ausgeübt wird. Hier werden verschiedene Beiträge von örtlichen Vereinen zu sehen sein. Zudem erzähle ich Geschichten aus unterfränkischen Jugendzentren und stelle immer wieder neue Aktivitäten von Jugendlichen im Dorf vor.

Ödeles Justus

Laboringenieur und Dorfkind aus Büchold, er studierte in verschiedenen Städten, ihn zog es aber wieder zurück aufs Land – jahrelanges Mitglied im Bücholder Jugendzentrum